Tierheilpraxis Monika Andree
Naturheilkunde für Pferde
 

Matrix-Rhthmus-Therapie für Pferde/Hunde

 

Sie wurde von Dr. Randoll an der Universität Erlangen entwickelt und wird im Humanbereich bereits seit Beginn der 90er Jahre eingesetzt. Seit einigen Jahren wird diese Therapieform nun auch sehr erfolgreich in der Tiermedizin angewandt.

„Die Skelettmuskulatur gehört zu den wenig beachteten Organen. Zwar weiß man, dass Muskeln den Blutkreislauf unterstützen, nur wenig Grundlagenforscher haben sich jedoch bisher Gedanken über Zusammenhänge zwischen veränderter Muskelrhythmik und chronischen Krankheiten gemacht“, sagt Dr. Ulrich G. Randoll

 

Die Skelettmuskulatur bildet mit 40 %  Anteil an der gesamten Körpermasse das größte rhythmisch schwingende Körperorgan und befindet sich auch im Ruhezustand in einem konstanten Rhythmus und spezifischen Takt. Sie kann deshalb als Ordner für das Resonanzgefüge der anderen Körpersysteme fungieren. Ein normaler, gesunder Muskel zeigt im Ruhezustand ein feines Zittern im Frequenzbereich von 8 – 12 Hz (=Schwingungen pro Sekunde).

Dieses Zittern hat eine Reihe von Funktionen:

 

    •    es hilft z.B. die Körpertemperatur aufrechtzuerhalten

    •    das Blut und das Bindegewebe zu verflüssigen

    •    die Aktivitätsschwelle im Nervensystem zu erhöhen

Eine der wichtigsten Funktionen der muskulären Mikrovibratation ist jedoch ihre Pumpwirkung auf den Kreislauf. Geht dieser Takt verloren, kommt es zu Einschränkungen der Körperfunktionen.

Hier setzt die Matrix-Rhythmus-Therapie an:

Sie regt mit Hilfe eines kombinierten mechanisch-magnetischen Schwingungsgebers / Resonators mit asymmetrischem Kopf die Eigenrhythmik des Organismus an und unterstützt dadurch die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Gewebes. Dies geschieht über die Weiterleitung der physiologischen Eigenschwingung vor allem der Skelettmuskulatur und des Nervensystems.

Sie ist eine gezielt am Skelettmuskel ansetzende Schwingungstherapie, durch die aus dem Takt geratene biochemische und physikalische Prozesse im Körper zu ihren ursprünglich gesunden Rhythmen zurückgeführt werden.

Diesen Rhythmusverlust findet man schon lange vor den klinischen Veränderungen.

 

 

Mit Hilfe der elektromagnetischen und oszillierenden Apparatur wird die Muskulatur bis in die Tiefe hinein durch Schwingungen aufgelockert und damit besser versorgt und gestärkt. Dadurch werden entgleiste biochemische und biophysikalische Prozesse normalisiert und natürliche Heilungsprozesse eingeleitet und gefördert.

Durch die Kombination der magnetischen und mechanischen Wirkung unterscheidet sich diese Therapieform von der Magnetfeldtherapie, bei der ausschließlich magnetische Felder eingesetzt werden und der Massage, die rein manuell ausgeführt wird. Es wird bei dieser Therapie eine extreme Tiefenwirkung erreicht, die sowohl zu einer oberflächlichen Entspannung wie auch zu einer Entspannung der tiefer gelegenen Muskelschichten führt. Dadurch können neben den Muskelproblemen auch Sehnen und Gelenkkapseln erfolgreich behandelt werden.

 

Anwendungsbereiche und Einsatzgebiete:

 

Die Anwendung dieser Therapie ist sowohl in der Prävention (Vorbeuge zur Verhinderung krankhafter Entwicklungen) wie auch in der Rehabilitation sinnvoll. In der Tiermedizin wird vor allem die schnellere Regeneration nach Verletzungen sowie die Leistungsoptimierung sehr geschätzt.

 

Einsatzmöglichkeiten beim Pferd:

 

Im Halsbereich haben viele Pferde Verspannungen und Blockaden (durch Unfälle, Stürze oder zu enges Einstellen des Halses), die meistens auch Auswirkungen auf den Rücken haben. Oft finden sich aber auch Anlehnungsschwierigkeiten, Probleme beim Stellen und Biegen...

Im Schulterbereich weisen oft gerade die Muskeln der Dressurpferde Muskelverhärtungen auf. Dadurch werden Raumgriff und Seitwärtsbewegung eingeschränkt oder bei starken Verspannungen in diesem Bereich treten auch Trittverkürzungen und Taktstörungen bis hin zur Schulterlahmheit auf.

Im Rückenbereich reagiert das Pferd auf verspannte und verkürzte Muskeln mit Unbehagen beim Anziehen des Sattelgurtes oder Schmerzreaktionen bei Belastung des Rückens durch den Reiter.

An der Hinterhand haben Pferde häufig Verspannungen, die zu Taktstörungen und Kraftlosigkeit führen können. Ebenso treten Probleme an Kniegelenken und Bändern auf.

 

Bei den  folgenden Erkrankungen hat sich die Matrix-Rhythmus-Therapie beim Pferd sehr bewährt:

•    Linderung akuter und chronischer Schmerzen

•    Knochenbrüche

•    schlecht heilende Wunden

•  allen Arten von chronisch-degenerativen Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose etc.

•    spastische Muskelkontraktionen

•  Rückenbeschwerden, Entzündungen der Wirbelgelenke, schmerzhafte Prozesse  im Bereich der Dornfortsätze

•    Gleichbeinerkrankungen

•    Abbau von Schwellungen und Lymphabflussstauungen

•    Polyneuropathien (Nervenentzündungen)

•    Schmerzen an den Sehnenübergängen zum Knochen, Sehnenverletzungen

•    Verbesserung der Dehnbarkeit von Narben und Verwachsungen

•    Schmerzen in Knie und Hüfte

•    Verspannungen, Muskelverkürzungen, Muskelverhärtungen, Myogelosen

•    Aktivierung von Immunsystem und Stoffwechsel

All diese Symptome wirken leistungsmindernd und lassen den Körper schneller altern.

 

 

Einsatzmöglichkeiten beim Hund:

•    Gelenkfehlstellungen und Arthrose

•    Spondylose

•    HWS-Syndrom

•    Gelenkblockierung

•    Myogelosen

•    Muskelkontraktur

•    Perioperativer Einsatz

•    Physiotherapeutische Betreuung von Leistungshunden

 





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