Tierheilpraxis Monika Andree
Naturheilkunde für Pferde
 

Bioresonanztherapie

 

Sie gehört ebenso, wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Naturheilverfahren in den Bereich der Erfahrungsheilkunde. Nachdem sie bereits seit über 25 Jahren in der Humanmedizin eingesetzt wird, hat man sie seit ca. 10 Jahren auch für den Veterinärbereich entdeckt.

Die Bicom Bioresonanzmethode ist ein spezielles Diagnose- und sanftes Therapieverfahren ohne den Einsatz von Medikamenten.

     

In unserer Welt gibt es immer mehr Belastungen, denen der menschliche aber auch der tierische Körper irgendwann nicht mehr gewachsen sind. Man kann sich das Ganze vorstellen wie ein Fass, das überläuft. Das kann sich in vielen verschiedenen Störungen zeigen:
von Störungen des Allgemeinbefindens über Verhaltensstörungen bis hin zu schwerwiegenden körperlichen Erkrankungen die irgendwann die
Selbstheilungskräfte des Tieres überfordern können.

 

Wie funktioniert die Bioresonanz?

 

Es ist wissenschaftlich beweisen, dass jede Form von Materie aus verdichteter Energie besteht und diese Energie auch abstrahlt. Das heißt, dass auch Körperzellen sowie Viren und Bakterien Energie haben und abstrahlen und somit auch eine ganz bestimmte Wellenlänge/Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik besitzen. Da auch eine Kommunikation der Zellen untereinander mittels „Lichtblitzen“ festgestellt worden ist, können belastende Einflüsse oder Substanzen die Kommunikation zwischen den Zellen behindern. Diese gestörte Zellkommunikation kann organische/körperliche Veränderungen zur Folge haben. Symptome treten häufig dort auf, wo bereits eine Schwäche vorhanden ist (evtl. auch erb- oder rassebedingt).

 

Hier kann die Bioresonanz als Schwingungstherapie ansetzen.

Mittels der Bioresonanzmethode können Belastungen individuell und präzise festgestellt und dann mit einem passenden Frequenzmuster behandelt werden. Die körpereigene Regulation kann in großem Maße unterstützt und gefördert werden und die Kommunikation zwischen den Zellen kann wieder ungehindert fließen.

 

Tiere haben eine sehr gute Wahrnehmung für Schwingungen. Das haben Sie sicher auch schon öfter festgestellt. Bei den positiven Schwingungen der Bicom Bioresonanz ist häufig bei den passenden Frequenzen eine ganzkörperliche Entspannung des Tieres festzustellen.  
Ebenso kann man manchmal beobachten, dass bestimmte Frequenzen abgelehnt oder nach einer kurzen Zeit nicht mehr geduldet werden.

 

    

Ablauf der Bioresonanzbehandlung:

 

  1. Meist wird nach einer Blutentnahme durch ein schmerzloses Testverfahren herausgefunden, ob Unverträglichkeiten vorhanden sind, ob bestimmte Organe geschwächt sind oder ob Giftstoffe negative Auswirkungen auf den Tierkörper haben.
  2. Es folgt die Erstellung eines individuellen Behandlungsplans mit evt. begleitenden Maßnahmen. Dann werden dem Tier Elektroden angelegt, wobei das Tier ganz entspannt stehen, liegen oder sitzen kann. Die völlig schmerzfreie Therapie dauert meist zwischen 5 und 20 Minuten. Die Anzahl der Behandlungen hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab (Art der Erkrankung, akut oder chronisch...).

 

 

Unterstützung des Tieres nach der Behandlung durch den Tierbesitzer:

 

Bereitstellen von frischem, mineralarmen Wasser, da die Tiere nach der Bicom Therapie ein gesteigertes Trinkbedürfnis haben.
Vermeiden von zuckerhaltigen Futtermitteln (Leckerlis, Kekse...), da Zucker die Darmbakterien schädigt und viele, mit dem Darm zusammenhängende, Krankheiten begünstigt. Bitte diese Futtermittel auch nach Abschluss der Therapie auf ein Minimum reduzieren.
 

Noch ein Hinweis:

Müdigkeit nach der Therapie oder vermehrtes Hecheln (weist auf Wärmeregulation hin) sind positive Reaktionen auf die Therapie und klingen meist kurzfristig wieder ab.

 

Die Behandlungsmöglichkeiten mit dieser Therapie sind sehr breit gestreut. Wenn Sie wissen möchten, bei welchen Erkrankungen sie eingesetzt werden kann, melden Sie sich bitte bei mir. Das Heilmittelwerbegesetz verbietet leider solche Informationen an dieser Stelle zu Therapien der Erfahrungsheilkunde.












 Hinweis im Sinne des § 3 HWG:
 Bei der hier vorgestellten Methode sowohl therapeutischer als auch
 diagnostischer Art handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die
 naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt
 sind.

 
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